Anna:
Da es meinem Fuß wieder einigermaßen gut geht, begann ich gestern wieder zu Reiten. Anna war anfangs eher langsam und wollte nicht so recht Vorwärts. Sie fühlte sich aber gut an. Nach ein paar Runden im Trab (erst Jog), löste sie sich immer mehr und lief dann auch wieder sehr schön. Es kann gut auch an mir gelegen haben, vielleicht habe ich meine anfängliche Unsicherheit auf sie übertragen. Ich ritt sie durch und sie schnaubte ab. Danach probierte ich noch eine kleine Runde ins Gelände zu gehen, aber wieder hatte ich keine Chance. Wenn sie nicht will, dann bleibt sie einfach stehen und ich kann machen was ich möchte, sie macht keinen weiteren Schritt.
Danach, fühlte ich mich ziemlich erledigt und bekam Kopfschmerzen. Wahrscheinlich muss ich es einfach noch ein paar Tage langsam angehen.
Mittwoch, 30. Mai 2007
Dienstag, 29. Mai 2007
Wochenende:
Florens und ich waren von Freitag, bis Montag alleine hier, da Herr und Frau Sander ein Familienfest hatten.
Durch meinen verletzten Fuß war ich die ganze Zeit ziemlich eingeschränkt. Ich konnte nicht Reiten, da ich mich einfach nicht sicher genug dazu fühlte. Zuviel laufen schmerzt auch insofern blieb mir zusehen und kleinste Arbeiten. Ich nahm mich der Stallpflege und Pferdepflege an. So putzte ich ein bischen herum (Katzennäpfe, Putzplatz etc.). Dann machte ich Flitzers Mähne und putzte ihn. Er hielt erstaunlich ruhig, ließ alles geschehen, war aber trotzdem aufmerksam. Während Flitzer am Putzplatz stand, wurde Padan sehr unruhig, wieherte, sprang herum. Ich begann auch 5-minütige Freiläufe, ich wollte sie nicht zu sehr anstrengen, da ihre Hufe immer noch etwas kurz sind und sie nach wie vor sehr übergewichtig sind. Es schien ihnen aber Spaß zu machen und sie probierten einiges aus. Danach spielte ich noch mit ihnen, d.h. ich hatte Leckerlies in den Händen und ließ sie Rückwärtsgehen, über einen kleinen Sprung steigen, sich nach rechts drehen, und nach links, oder ich hielt meine Hände zwischen ihren Vorderbeinen, so dass sie sich ganz nach unten strecken mussten. Nachdem ich fertig war, stellte ich ihnen noch einen roten Eimer voll Wasser auf den Platz, dieser war höchst interessant. Sie spielten sicher eine halbe Stunde damit. Padan wurde richtig zutraulich, ich konnte sie überall anfassen, sie lief mir hinterher etc. was mich wundert ist, dass sie gestern wieder vor mir weggeschreckt ist, als ich sie in den Stall holen wollte. Sie wollte sich überhaupt nicht berühren lassen. Mal sehen wie es heute ist.
Anna ist mit dieser Pause auch nicht richtig zufrieden. Sie ist eher unruhig und wiehert Pinocchio sofort hinterher wenn er rausgeholt wird.
Mit Florens und Pinocchio klappt es immer besser. Er muss nur noch leichte Hilfen einsetzten und wird immer mutiger. Pinocchio sollte vielleicht mal Korrektur geritten werden. Mit Fiona
klappte es auch gut, aber am Sonntag reagierte sie beim putzen wieder ziemlich giftig, so ließ ich sie wieder in den Stall bringen, sie sollte vielleicht auch wieder einmal kurz durchgeritten werden.
Alles in allem war es ein schönes Wochenende, trotz anhaltendem Regen. Und ich bin sehr froh, dass Vivas Ausflug so gut verlaufen ist - aber mich wunderts nach wie vor, dass Pan nicht hinterher ist. Was mich persönlich auch sehr freut ist, dass Florens ein richtiges Gespür und spontane Liebe zu Pferden hat. Er ist darüber selber etwas erstaunt und er betont immer wieder wie viel Spaß es ihm macht. Ich selbst kann es gar nicht erwarten wieder fit zu sein.
Durch meinen verletzten Fuß war ich die ganze Zeit ziemlich eingeschränkt. Ich konnte nicht Reiten, da ich mich einfach nicht sicher genug dazu fühlte. Zuviel laufen schmerzt auch insofern blieb mir zusehen und kleinste Arbeiten. Ich nahm mich der Stallpflege und Pferdepflege an. So putzte ich ein bischen herum (Katzennäpfe, Putzplatz etc.). Dann machte ich Flitzers Mähne und putzte ihn. Er hielt erstaunlich ruhig, ließ alles geschehen, war aber trotzdem aufmerksam. Während Flitzer am Putzplatz stand, wurde Padan sehr unruhig, wieherte, sprang herum. Ich begann auch 5-minütige Freiläufe, ich wollte sie nicht zu sehr anstrengen, da ihre Hufe immer noch etwas kurz sind und sie nach wie vor sehr übergewichtig sind. Es schien ihnen aber Spaß zu machen und sie probierten einiges aus. Danach spielte ich noch mit ihnen, d.h. ich hatte Leckerlies in den Händen und ließ sie Rückwärtsgehen, über einen kleinen Sprung steigen, sich nach rechts drehen, und nach links, oder ich hielt meine Hände zwischen ihren Vorderbeinen, so dass sie sich ganz nach unten strecken mussten. Nachdem ich fertig war, stellte ich ihnen noch einen roten Eimer voll Wasser auf den Platz, dieser war höchst interessant. Sie spielten sicher eine halbe Stunde damit. Padan wurde richtig zutraulich, ich konnte sie überall anfassen, sie lief mir hinterher etc. was mich wundert ist, dass sie gestern wieder vor mir weggeschreckt ist, als ich sie in den Stall holen wollte. Sie wollte sich überhaupt nicht berühren lassen. Mal sehen wie es heute ist.
Anna ist mit dieser Pause auch nicht richtig zufrieden. Sie ist eher unruhig und wiehert Pinocchio sofort hinterher wenn er rausgeholt wird.
Mit Florens und Pinocchio klappt es immer besser. Er muss nur noch leichte Hilfen einsetzten und wird immer mutiger. Pinocchio sollte vielleicht mal Korrektur geritten werden. Mit Fiona
klappte es auch gut, aber am Sonntag reagierte sie beim putzen wieder ziemlich giftig, so ließ ich sie wieder in den Stall bringen, sie sollte vielleicht auch wieder einmal kurz durchgeritten werden.
Alles in allem war es ein schönes Wochenende, trotz anhaltendem Regen. Und ich bin sehr froh, dass Vivas Ausflug so gut verlaufen ist - aber mich wunderts nach wie vor, dass Pan nicht hinterher ist. Was mich persönlich auch sehr freut ist, dass Florens ein richtiges Gespür und spontane Liebe zu Pferden hat. Er ist darüber selber etwas erstaunt und er betont immer wieder wie viel Spaß es ihm macht. Ich selbst kann es gar nicht erwarten wieder fit zu sein.
Donnerstag, 24. Mai 2007
26. Tag
Ein weiteres Mal, wurde meine Arbeit unterbrochen. Pippin ist mir so stark auf den Fuß getreten, dass ich gestern nicht Reiten konnte und mich nun mal wieder ein paar Tage schonen muss.
So konnte ich nur sitzend Florens beim Reiten zusehen. Gestern ist er das erste Mal auf Fiona geritten. Er hat einen sehr guten Sitz und bekommt langsam auch ein Gespür dafür, wie man mit den Pferden, den unterschiedlichen Charakteren umgehen muss. So bemerkte er die unterschiede zwischen Fiona und Pinocchio. Durch das bewusste Brustheben ist er viel selbstsicherer geworden und kann sich schon besser durchsetzten. Dieser Prozess, muss noch weitergehen. Vorallem Pinocchio tanzt ihm noch manchmal auf der Nase herum.
Bedenkt man, dass er erst fünf Mal auf einem Pferd saß, sind seine Entwicklungen schon sehr beachtlich!
So konnte ich nur sitzend Florens beim Reiten zusehen. Gestern ist er das erste Mal auf Fiona geritten. Er hat einen sehr guten Sitz und bekommt langsam auch ein Gespür dafür, wie man mit den Pferden, den unterschiedlichen Charakteren umgehen muss. So bemerkte er die unterschiede zwischen Fiona und Pinocchio. Durch das bewusste Brustheben ist er viel selbstsicherer geworden und kann sich schon besser durchsetzten. Dieser Prozess, muss noch weitergehen. Vorallem Pinocchio tanzt ihm noch manchmal auf der Nase herum.
Bedenkt man, dass er erst fünf Mal auf einem Pferd saß, sind seine Entwicklungen schon sehr beachtlich!
Mittwoch, 23. Mai 2007
23./24./25. Tag
Wir haben nun einen Tagesplan, der sich die letzten Tage gut bewährt hat. Dabei wird das Programm ein bischen auseinandergezogen, so dass wir mit Ruhe und genügend Kraft alles schaffen können.
Morgens beginne ich mit Lacor.
Es scheint zu klappen mit dem Plan, dass Pippin mit reinkommt. Sie stehen nun schon immer am Zaun, wenn ich sie abends abholen komme.
Lacor muss nach wie vor an der Longe gehen. Seine Bisswunden sehen noch nicht fest genug zugewachsen aus. Er läuft aber gut an der Longe. Etwas langsam, aber mit ein bischen antreiben, geht es schon. An Tag 24 hat es sehr stark geregnet. Interessant war, dass Lacor an diesem Tag seine Kruppe konstant geschlossen gehalten hat. Man konnte richtig sehen, wie der Rücken um einige Zentimeter nach oben kam.
Mittags um halb drei fangen Florens und ich mit Pinocchio und Anna an.
Florens reitet nun schon alleine im Innenhof. Er hat begriffen, auf was es ankommt, dass er seinen Willen durchsetzten mussund aktiv bleiben muss. Er ist gerne mal auf dem Pferd "eingeschlafen" und Pinocchio hat dies sofort genutzt um Widersetzlichkeiten hochzufahren. Aber gestern hat es super geklappt. Florens hat eine sehr gute Haltung, jetzt da er den Brustkorb höher nimmt strahlt er gleich viel mehr, wirkt selbstbewusster und Pinocchio reagiertdarauf. Es wird wieder deutlich, wie wichtig die Haltung des Reiters ist. Florens hat ein sehr gutes Gespür dafür, man sieht wie es ständig bemüht ist richtig zu sitzen. Ich freu mich schon auf weitere Entwicklungen.
Während Florens auf Pinocchio reitet, habe ich Anna. So kann ich mit einem Auge Florens beobachten und mit dem Rest Anna arbeiten. Die letzten Tage ist Anna wunderbar gegangen. Sie verändert sich richtig. Vom Anfangs eher trägen Pferd zum aufgeweckten Pferd, dass jeder Hilfe prombt und exakt nachgeht. Anna reagiert sehr gut auf das zurückgenommene äußere Bein, um eine Kurve/Volte zu reiten. Mit dieser HIlfe lässt sich noch leichter und einfacher wenden. Worauf ich achten muss ist, dass sie immer wieder ganz plötzlich ihren Kopf schief stellt. Verstärkt, nach dem das Mädchen geritten ist. Bei ihr hebt das Rückwärtsrichten auch den Rücken sofort an.
Danach wird gefüttert.
Um ca. 17 Uhr gehts dann wieder weiter. Wobei am Nachmittag die Pferde gerne mal Wechseln, es kommt darauf an, wie wir uns fühlen und was die Pferde brauchen.
Fiona: Verstand das Bändele und die Hilfen spontan. Sie läuft gut damit. Selbst im Gelände ist es kein Prbblem sie damit zu reiten. Vielleicht kann nun Florens beginnen sie auch ein bischen zu zu übernehmen.?
Walk on Top: Auf bzw mit ihr zu reiten, ist eine wahre Wonne. Anfangs ist sie zwar gerne ein bischen hektisch und versucht sich mir zu widersetzten, ist es aber einmal geklärt, dass sie nicht alles mit mir machen kann wird sie zum Lamm. Ihre Ohren sind den gesammten Ritt in meine Richtung, ihr Gang ist weich und geschmeidig, Hilfen erahnt sie schon, mit ihr hab ich wirklich das Gefühl, dass das Pferd zu meinen eigenen Beinen wird. Dabei sucht sie schnell die Anlehnung, ihr Rücken ist noch nicht genug gestärkt und sie muss sich nach unten dehnen. Gestern lag sie mir dann paarmal auf dem Gebiss, aber nachdem ich dann wusste warum, achtete ich darauf und es passierte nicht nochmal.
In den Schritten, wie wir gerade mit Florens vorgehen, kann ich mir wirklich vorstellen, dass es ein guter Weg für Reitanfänger ist. Anfangs die Sicherheit an der Longe mit Konzentration auf den Sitz, dann aber eher schnell zum eigenen Reiten zwecks der Erfolgserlebnisse und auch das selber ausprobieren, ist glaub ich eine gute Sache. Das Gefühl für das Pferd und die Auswirkungen seines Tuns darauf selber auszutesten. Durch das Bändele muss sich der Schüler keine Gedanken um ein möglicherweise schmerzendes Gebiss machen, und das Pferd muss nicht eine unruhige Hand ertragen. Ich bin gespannt wie weit dieser Weg führt.
Morgens beginne ich mit Lacor.
Es scheint zu klappen mit dem Plan, dass Pippin mit reinkommt. Sie stehen nun schon immer am Zaun, wenn ich sie abends abholen komme.
Lacor muss nach wie vor an der Longe gehen. Seine Bisswunden sehen noch nicht fest genug zugewachsen aus. Er läuft aber gut an der Longe. Etwas langsam, aber mit ein bischen antreiben, geht es schon. An Tag 24 hat es sehr stark geregnet. Interessant war, dass Lacor an diesem Tag seine Kruppe konstant geschlossen gehalten hat. Man konnte richtig sehen, wie der Rücken um einige Zentimeter nach oben kam.
Mittags um halb drei fangen Florens und ich mit Pinocchio und Anna an.
Florens reitet nun schon alleine im Innenhof. Er hat begriffen, auf was es ankommt, dass er seinen Willen durchsetzten mussund aktiv bleiben muss. Er ist gerne mal auf dem Pferd "eingeschlafen" und Pinocchio hat dies sofort genutzt um Widersetzlichkeiten hochzufahren. Aber gestern hat es super geklappt. Florens hat eine sehr gute Haltung, jetzt da er den Brustkorb höher nimmt strahlt er gleich viel mehr, wirkt selbstbewusster und Pinocchio reagiertdarauf. Es wird wieder deutlich, wie wichtig die Haltung des Reiters ist. Florens hat ein sehr gutes Gespür dafür, man sieht wie es ständig bemüht ist richtig zu sitzen. Ich freu mich schon auf weitere Entwicklungen.
Während Florens auf Pinocchio reitet, habe ich Anna. So kann ich mit einem Auge Florens beobachten und mit dem Rest Anna arbeiten. Die letzten Tage ist Anna wunderbar gegangen. Sie verändert sich richtig. Vom Anfangs eher trägen Pferd zum aufgeweckten Pferd, dass jeder Hilfe prombt und exakt nachgeht. Anna reagiert sehr gut auf das zurückgenommene äußere Bein, um eine Kurve/Volte zu reiten. Mit dieser HIlfe lässt sich noch leichter und einfacher wenden. Worauf ich achten muss ist, dass sie immer wieder ganz plötzlich ihren Kopf schief stellt. Verstärkt, nach dem das Mädchen geritten ist. Bei ihr hebt das Rückwärtsrichten auch den Rücken sofort an.
Danach wird gefüttert.
Um ca. 17 Uhr gehts dann wieder weiter. Wobei am Nachmittag die Pferde gerne mal Wechseln, es kommt darauf an, wie wir uns fühlen und was die Pferde brauchen.
Fiona: Verstand das Bändele und die Hilfen spontan. Sie läuft gut damit. Selbst im Gelände ist es kein Prbblem sie damit zu reiten. Vielleicht kann nun Florens beginnen sie auch ein bischen zu zu übernehmen.?
Walk on Top: Auf bzw mit ihr zu reiten, ist eine wahre Wonne. Anfangs ist sie zwar gerne ein bischen hektisch und versucht sich mir zu widersetzten, ist es aber einmal geklärt, dass sie nicht alles mit mir machen kann wird sie zum Lamm. Ihre Ohren sind den gesammten Ritt in meine Richtung, ihr Gang ist weich und geschmeidig, Hilfen erahnt sie schon, mit ihr hab ich wirklich das Gefühl, dass das Pferd zu meinen eigenen Beinen wird. Dabei sucht sie schnell die Anlehnung, ihr Rücken ist noch nicht genug gestärkt und sie muss sich nach unten dehnen. Gestern lag sie mir dann paarmal auf dem Gebiss, aber nachdem ich dann wusste warum, achtete ich darauf und es passierte nicht nochmal.
In den Schritten, wie wir gerade mit Florens vorgehen, kann ich mir wirklich vorstellen, dass es ein guter Weg für Reitanfänger ist. Anfangs die Sicherheit an der Longe mit Konzentration auf den Sitz, dann aber eher schnell zum eigenen Reiten zwecks der Erfolgserlebnisse und auch das selber ausprobieren, ist glaub ich eine gute Sache. Das Gefühl für das Pferd und die Auswirkungen seines Tuns darauf selber auszutesten. Durch das Bändele muss sich der Schüler keine Gedanken um ein möglicherweise schmerzendes Gebiss machen, und das Pferd muss nicht eine unruhige Hand ertragen. Ich bin gespannt wie weit dieser Weg führt.
Freitag, 18. Mai 2007
22. Tag
Lacor:
An der Longe geht es ganz gut. Er war viel konzentrierter als am Tag davor und ließ sich sogar überreden zu galoppieren und flott zu traben.
Pinocchio:
Mit ihm hatte ich sozusagen drei Abschnitte.
1. Anreiten für Florens. Dabei vergaß ich die Gerthe mitzunehmen und er verfiel wieder in seinen langsamen schulpferdetrott... War aber sehr lieb.
2. Florens draufsetzten. Die erste Reitstunde mit Florens. Ich führte ihn erst, damit er sich an das Gefühl der bewegten Höhe gewöhnen kann. Danach nahm ich ihn an die Longe. Es freute mich zu sehen, dass er spontan richtig saß. Außer ein paar kleinen Korrekturen saß er richtig gut. Ihm schien das ganze auch Spaß zu machen. Ich probierte Trab. Anfangs versuchte Florens das Leichttraben, ich wollte aber, dass er erst das Aussitzen lernt. Nachdem wir das geklärt hatten und ich ihm ein paar Hilfestellungen gegeben habe, saß er im Trab auf dem Pferd wie angeklebt. Ich finde er hat das super gemacht. Auch die verlangsamenden Beinhilfen hat er gelernt und verstanden, glaubt aber noch nicht so ganz, dass dies auch funktioniert, dann klappt es auch nicht so prombt. Aber wollte er es richtig, dann stand Pinocchio wie eine eins.
3.Reiten zum lösen. Abends ritt ich Pinocchio noch einmal, da er sich bei beiden ersten Ritten nicht lösen konnte. Ich hielt ihn erst im Schritt im Innenhof und bin dann zu Traben und Galoppieren auf den Reitplatz. Anfangs, wollte Pinocchio überhaupt nicht Traben, er galoppierte sofort los. Dies ließ ich geschehen und wir galoppierten ziemlich viel, dabei schnaubte er ab. Nach einigen Runden konnten wir die Trabeinlagen verlängern, er entspannte sich zusehends. Am Ende lief er entspannt, losgelöst in allen Gangarten.
Anna:
Ich begann mit einer langen Schrittphase. Traben wollte ich erst, wenn ich mir sicher sein konnte, dass es ok ist. Dies war es dann auch. Erst im Jog, dann im verkürzten Trab und schließlich beim Verlängern und Verkürzen der Schritte. Ab diesem Moment hatte ich das Gefühl, alles geht und ich könnte noch Stunden weiterreiten. Ließ es aber sein zu galoppieren oder sie weiter Traben zu lassen, da ich bei Anna oft aufpassen muss, dass ich nicht zuviel mache.
Fiona:
Fiona ritt ich das erste Mal mit Bändele. Auch sie verstand es sofort und schien damit zufrieden zu sein. Ich machte im Schritt viele Volten, ließ sie Rückwärtsgehen und beobachtete bei ihr wie auch bei den anderen, dass sofort der Rücken nach oben kommt. Im Trab wieß mich Frau Sander daraufhin, dass Fiona ihr rechtes Bein etwas nachzieht. Nach Aufforderung, wurde dies aber viel besser. Die Runde ums Haus verlief gut und die längere Galoppeinheit auf dem Reitplatz auch. Fiona reagierte gestern viel besser auf die Beinhilfen.
An der Longe geht es ganz gut. Er war viel konzentrierter als am Tag davor und ließ sich sogar überreden zu galoppieren und flott zu traben.
Pinocchio:
Mit ihm hatte ich sozusagen drei Abschnitte.
1. Anreiten für Florens. Dabei vergaß ich die Gerthe mitzunehmen und er verfiel wieder in seinen langsamen schulpferdetrott... War aber sehr lieb.
2. Florens draufsetzten. Die erste Reitstunde mit Florens. Ich führte ihn erst, damit er sich an das Gefühl der bewegten Höhe gewöhnen kann. Danach nahm ich ihn an die Longe. Es freute mich zu sehen, dass er spontan richtig saß. Außer ein paar kleinen Korrekturen saß er richtig gut. Ihm schien das ganze auch Spaß zu machen. Ich probierte Trab. Anfangs versuchte Florens das Leichttraben, ich wollte aber, dass er erst das Aussitzen lernt. Nachdem wir das geklärt hatten und ich ihm ein paar Hilfestellungen gegeben habe, saß er im Trab auf dem Pferd wie angeklebt. Ich finde er hat das super gemacht. Auch die verlangsamenden Beinhilfen hat er gelernt und verstanden, glaubt aber noch nicht so ganz, dass dies auch funktioniert, dann klappt es auch nicht so prombt. Aber wollte er es richtig, dann stand Pinocchio wie eine eins.
3.Reiten zum lösen. Abends ritt ich Pinocchio noch einmal, da er sich bei beiden ersten Ritten nicht lösen konnte. Ich hielt ihn erst im Schritt im Innenhof und bin dann zu Traben und Galoppieren auf den Reitplatz. Anfangs, wollte Pinocchio überhaupt nicht Traben, er galoppierte sofort los. Dies ließ ich geschehen und wir galoppierten ziemlich viel, dabei schnaubte er ab. Nach einigen Runden konnten wir die Trabeinlagen verlängern, er entspannte sich zusehends. Am Ende lief er entspannt, losgelöst in allen Gangarten.
Anna:
Ich begann mit einer langen Schrittphase. Traben wollte ich erst, wenn ich mir sicher sein konnte, dass es ok ist. Dies war es dann auch. Erst im Jog, dann im verkürzten Trab und schließlich beim Verlängern und Verkürzen der Schritte. Ab diesem Moment hatte ich das Gefühl, alles geht und ich könnte noch Stunden weiterreiten. Ließ es aber sein zu galoppieren oder sie weiter Traben zu lassen, da ich bei Anna oft aufpassen muss, dass ich nicht zuviel mache.
Fiona:
Fiona ritt ich das erste Mal mit Bändele. Auch sie verstand es sofort und schien damit zufrieden zu sein. Ich machte im Schritt viele Volten, ließ sie Rückwärtsgehen und beobachtete bei ihr wie auch bei den anderen, dass sofort der Rücken nach oben kommt. Im Trab wieß mich Frau Sander daraufhin, dass Fiona ihr rechtes Bein etwas nachzieht. Nach Aufforderung, wurde dies aber viel besser. Die Runde ums Haus verlief gut und die längere Galoppeinheit auf dem Reitplatz auch. Fiona reagierte gestern viel besser auf die Beinhilfen.
Donnerstag, 17. Mai 2007
21. Tag
Für mich beginnt nun ein neuer Abschnitt - jetzt geht es nicht mehr nur darum, dass ich lerne. Seit gestern ist mein Neffe Florens hier und ich werde versuchen ihm das Reiten beizubringen. Er hat noch gar keine Erfahrung mit Pferden - eher etwas Respekt. Er begann mit dem Führen der Pferde: Pinocchio, So, Fiona.
Lacor:
Nach einer längeren Pause holte ich ihn wieder rein. Leider war Reiten nicht möglich, da er wieder gebissen wurde, diesmal genau in Gurtlage. Wir vermuten, dass er immer von Pippin gebissen wird, weil er sich von der Herde entfernt. Um dies zu umgehen, haben wir beschlossen die Herde nachts reinzuholen. Ich werde dann immer Vormittags mit ihm arbeiten. Interessant war, dass Lacor in der Nacht die Stalltüren von Lucky und Ali geöffnet hat - nicht aber die von Pippin.
Anna:
Anna lief im Schritt gut mit Anlehnung. Ich denke sie belastete das innere Hinterbein auch. Im Trab jedoch begann sie wieder zu rennen. Ich versuchte beide Seiten, aber mit dem gleichen Ergebnis. Ich blieb dann im Schritt, was sie gut machte.
Nach dem Reiten von Anna hatte ich wieder starke Rückenschmerzen. Mal sehen wie es heute wird.
Walki:
Frau Sander zeigte mir eine Übung zum Dehnen und Kräftigen der Hinterbeine. Walki machte bei Frau Sander viel besser mit als bei mir. Wir vermuten, dass sie ihre Erfahrungen mit ihrer ersten Reiterin auf mich projeziert, da ich ca. selbes Alter und Größe habe. Die Bodenübungen wird nun wieder Frau Sander übernehmen.
Lacor:
Nach einer längeren Pause holte ich ihn wieder rein. Leider war Reiten nicht möglich, da er wieder gebissen wurde, diesmal genau in Gurtlage. Wir vermuten, dass er immer von Pippin gebissen wird, weil er sich von der Herde entfernt. Um dies zu umgehen, haben wir beschlossen die Herde nachts reinzuholen. Ich werde dann immer Vormittags mit ihm arbeiten. Interessant war, dass Lacor in der Nacht die Stalltüren von Lucky und Ali geöffnet hat - nicht aber die von Pippin.
Anna:
Anna lief im Schritt gut mit Anlehnung. Ich denke sie belastete das innere Hinterbein auch. Im Trab jedoch begann sie wieder zu rennen. Ich versuchte beide Seiten, aber mit dem gleichen Ergebnis. Ich blieb dann im Schritt, was sie gut machte.
Nach dem Reiten von Anna hatte ich wieder starke Rückenschmerzen. Mal sehen wie es heute wird.
Walki:
Frau Sander zeigte mir eine Übung zum Dehnen und Kräftigen der Hinterbeine. Walki machte bei Frau Sander viel besser mit als bei mir. Wir vermuten, dass sie ihre Erfahrungen mit ihrer ersten Reiterin auf mich projeziert, da ich ca. selbes Alter und Größe habe. Die Bodenübungen wird nun wieder Frau Sander übernehmen.
Mittwoch, 16. Mai 2007
20. Tag
Pinocchio:
Die Führübungen klappen schon sehr gut. Er versteht, dass er wenn er seine Sache gut macht, eine Belohnung bekommt. Leider beginnt er diese Belohnung nun einzufordern, wenn ich sie ihm nicht gebe, da ich nicht möchte, dass er sich das ständige betteln angewöhnt wird er ungehalten. Dies gilt es so schnell wie möglich zu beheben, da so schnell Beißer gemacht werden.
Beim Reiten war er ganz der alte. Lief sehr schön vorwärts, reagierte weich und prombt auf die Hilfen und machte einen langen Hals. Auch Pinocchio versteht die Hilfen mit den Beinen. Im Trab fiel er zuerst in den Jog, aber fing selber dann ziemlich schnell an zu traben. Auch im Trab und später im Galopp reagierte er sehr gut auf die Hilfen. Er wirkt sehr zufrieden mit dem Bändele.
Walk on Top:
Walki hatte das Problem dass ihr rechtes Hinterbein nicht richtig trägt, sie keine großen Schritte machen möchte etc. An der Longe lief sie gestern schon viel besser als am Tag zuvor. Sie machte im Trab größere Schritte und schritt auch beim Seitwärtstreten besser aus. Allerdings war ihr Hals auf der linken Hand etwas steif. Ich freue mich die Übungen kennenzulernen die das Hinterbein trainieren sollen.
Anna:
Aus Zeitmangel longierte ich sie nur. Wieder waren ihre Hinterbeine ziemlich schlecht. Mich wundert das sehr, da sie unter dem Reiter so gut läuft und auch unter den Schwerpunkt tritt. Anfangs trabte sie wieder mit kleinen Schrittchen, nach ein paar Runden und Aufforderung jedoch verlängerten sich ihre Schritte und sie entspannte sich zusehends. Im Schritt waren ihre Hinterbeine schon besser, aber immer noch nicht wirklich gut.
Die Führübungen klappen schon sehr gut. Er versteht, dass er wenn er seine Sache gut macht, eine Belohnung bekommt. Leider beginnt er diese Belohnung nun einzufordern, wenn ich sie ihm nicht gebe, da ich nicht möchte, dass er sich das ständige betteln angewöhnt wird er ungehalten. Dies gilt es so schnell wie möglich zu beheben, da so schnell Beißer gemacht werden.
Beim Reiten war er ganz der alte. Lief sehr schön vorwärts, reagierte weich und prombt auf die Hilfen und machte einen langen Hals. Auch Pinocchio versteht die Hilfen mit den Beinen. Im Trab fiel er zuerst in den Jog, aber fing selber dann ziemlich schnell an zu traben. Auch im Trab und später im Galopp reagierte er sehr gut auf die Hilfen. Er wirkt sehr zufrieden mit dem Bändele.
Walk on Top:
Walki hatte das Problem dass ihr rechtes Hinterbein nicht richtig trägt, sie keine großen Schritte machen möchte etc. An der Longe lief sie gestern schon viel besser als am Tag zuvor. Sie machte im Trab größere Schritte und schritt auch beim Seitwärtstreten besser aus. Allerdings war ihr Hals auf der linken Hand etwas steif. Ich freue mich die Übungen kennenzulernen die das Hinterbein trainieren sollen.
Anna:
Aus Zeitmangel longierte ich sie nur. Wieder waren ihre Hinterbeine ziemlich schlecht. Mich wundert das sehr, da sie unter dem Reiter so gut läuft und auch unter den Schwerpunkt tritt. Anfangs trabte sie wieder mit kleinen Schrittchen, nach ein paar Runden und Aufforderung jedoch verlängerten sich ihre Schritte und sie entspannte sich zusehends. Im Schritt waren ihre Hinterbeine schon besser, aber immer noch nicht wirklich gut.
Abonnieren
Posts (Atom)